Vestrahorn, Island — Thor Thorvaldssons Herkunft
Porträt von Thor Thorvaldsson

Über mich

Ich habe auf Opernbühnen gestanden. Heute spreche ich mit meinem Computer und lasse Routinearbeit automatisch laufen. Dazwischen liegt kein Bruch — sondern eine Brücke. Genau die macht meinen Weg interessant.

Die kurze Version

Ich bin Thor Thorvaldsson — gebürtiger Isländer, Wahlmünchner, ausgebildeter Opernsänger und Brückenbauer. Ich koordiniere das Island-Geschäft eines deutschen Versicherers in drei Sprachen und automatisiere mit KI meinen Arbeitsalltag: Claude für Entwürfe und Analysen, n8n für die Routine, die sonst Stunden frisst.

Sonntags singe ich in der Theatinerkirche München, unter der Woche produziere ich eigene Pop-Musik — und 2026 habe ich meinen MBA in Immobilienmanagement abgeschlossen. Vater zweier Söhne bin ich auch noch.

Die längere Geschichte

Kapitel 1: Die Musik

Ausgebildeter Opernsänger, geprägt von Jazz-Improvisation, heute auch eigene Pop-Musik. Musik ist kein abgeschlossenes Kapitel — sie begleitet mich jeden Tag. Sonntags das Renaissance Ensemble in der Theatinerkirche München, unter der Woche eigene Songs. Wer Genre-Wechsel auf der Bühne kann, kann Welten-Wechsel im Business.

Von der Opernbühne zum digitalen Arbeitsplatz — Thors Weg

Kapitel 2: Der Brückenbauer

Brückenbauer — das beschreibt, was ich jeden Tag tue, besser als jeder Jobtitel. Zwischen Island und Deutschland: zwei Märkte, zwei Sprachen, zwei Geschäftskulturen. Zwischen Klassik und Pop: Sonntagmorgens Renaissance-Ensemble, unter der Woche eigene Songs. Zwischen analog und digital: in der Versicherungsbranche arbeiten und gleichzeitig mit KI den Arbeitsalltag transformieren.

Heute koordiniere ich das gesamte Island-Geschäft eines deutschen Versicherers — Produktentwicklung, Regulatory Compliance, PR-Strategie, in drei Sprachen. Brücken bauen heißt, in mehreren Welten zu Hause zu sein und sie zu verbinden.

Thor in Siglufjörður, Island — die Brücke gelebt

Kapitel 3: Die Transformation

Der entscheidende Shift kam, als ich KI nicht mehr als Buzzword gesehen habe, sondern als tägliches Werkzeug. Heute läuft mein Arbeitsalltag auf einem Stack, den ich selbst gebaut habe:

  • Claude als Co-Pilot für Entwürfe, Recherche und Analysen
  • n8n-Workflows, die mir Routinearbeit komplett abnehmen
  • Obsidian als zweites Gehirn für alles, was ich nicht vergessen will
  • MCP-Server, die meine Tools miteinander sprechen lassen

Früher habe ich getippt. Heute spreche ich. Tippen ist SMS schreiben — Sprechen ist Telefonieren. Das ändert nicht nur das Tempo, sondern wie ich denke.

Das ist kein Hobby — das ist meine Art zu arbeiten. Genau diese Workflows teile ich in meinen Artikeln, damit du sie nachbauen kannst. Denn ich glaube: So sieht die Zukunft der Wissensarbeit aus — auch in kleinen und mittleren Unternehmen.

Was mich antreibt

Praxis vor Theorie

Ich teste, bevor ich empfehle. Jeder Tool-Tipp, jeder Workflow — ich nutze ihn selbst, täglich.

Effizienz mit Substanz

Automatisierung ist kein Selbstzweck. Sie schafft Raum für die Arbeit, die wirklich zählt.

Brücken bauen

Zwischen Deutschland und Island, zwischen Tradition und Innovation, zwischen Tech und Mensch.

Lebenslanges Lernen

MBA neben dem Job, KI-Tools im Selbststudium, Isländisch-Deutsch-Englisch fließend — ich höre nie auf.

Steckbrief

Standort München, Deutschland
Herkunft Island
Sprachen Deutsch, Isländisch, Englisch
Ausbildung MBA Immobilienmanagement
Fokus KI, Automatisierung, Digital Transformation
Musik Aktiver Sänger & Musiker — Klassik, Pop, Jazz

Du willst die gleichen Workflows in deinem Betrieb — oder einfach ins Gespräch kommen?

So arbeiten wir zusammen Meine Artikel lesen Kontakt aufnehmen